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Au Pair Erfahrungsberichte

"Vielen Dank für die tolle Betreuung - Ihr seid für mich viel mehr gewesen als nur eine Agentur." (Lena Heberlein, Au Pair in Irland )

"Das Au-pair Leben im Ausland ist eine gute Erfahrung. Du lernst die Sprache in der Gastfamilie und in einem Englischkurs, wobei du da nicht nur die Sprache lernst, sondern auch neue Freunde aus verschiedenen Laendern kennenlernst. magoo international hat mich von Anfang an sehr gut beraten und unterstuetzt. Die Gastfamilie unterstützt dich jeder Zeit und behandelt dich als ein Mitglied der Familie. Du bist mit leichter Haushaltung und natuerlich Kinderbetreuung beschaeftigt. In deiner Freizeit kannst du mit deinen Freunden das ganze Land entdecken und viele schöne Sehenswürdigkeiten und natürlich auch die Pubs erkunden. Meine Gastfamilie hatte vor mir schon viele Au-pairs, mit denen sie noch einen sehr guten Kontakt hält. Die alten Au-pairs besuchen die Gastfamilie sogar öfters. Das Wichtigste der Au-pair Arbeit ist Ehrlichkeit und gegenseitiges Vertrauen." (Julia Bärlein, Au Pair in England)

"Eure Betreuung hat mir sehr gut gefallen und gefällt mir immer noch-mehr als gut!!! Von der Partnerorganisation wurde ich sehr nett bereut, sie schicken mir immer Unterlagen wenn Ausflüge anstehen und einen Begrüssungsbrief hab ich auch bekommen. Meine Gastfamilie ist nett, aber englische, reiche familien sind sehr merkwuerdig z.B. sie sagen "ja", meinen aber eigentlich "nein". Tipps für au-pairs: lasst euch eine genaue Liste geben was "ok" ist und was nicht. Ich würde es jederzeit wieder machen, weil es bis jetzt die beste Erfahrung in meinem Leben ist...ich hab mich so gut selbst kennengelernt, man wird selbstständiger und lernt natürlich Englisch..."(Elena Flenner, Au Pair in England)

"Mein Au Pair Jahr in den USA war eine tolle Zeit. Meine drei Kids sind mir unheimlich ans Herz gewachsen. Ich spreche jetzt perfekt Englisch und habe viele andere Au Pairs aus der ganzen Welt kennen gelernt, die jetzt zu meinen besten Freunden zählen. Meine Gastfamilie war toll, und auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gegeben hat, war es die schönste Zeit meines Lebens. Mein Local Coordinator hat sich immer um alles gekümmert und wir haben tolle Ausflüge mit unserem Cluster unternommen. In meiner Feizeit bin ich oft in New York gewesen, ins Kino gegangen oder war Shoppen in der Mall. Ausserdem habe ich mir Kalifornien, die Niagara Fälle, New Orleans und Washington, D.C angesehen. magoo international hat mich super bei der Auswahl meiner Gastfamilie unterstützt und mir viele nützliche Tipps für meine Au Pair Zeit gegeben. Ich würde es jederzeit wieder machen und freue mich schon jetzt darauf, meine Gastfamilie bald zu besuchen. Mein Tipp für zukünftige USA-Au Pairs: probiert unbedingt den Warm Apple Crisp und Oreo Madness bei Friday´s - Ihr werdet es lieben." (Jennifer Martin, Au Pair in den USA)

"Meine Zeit als Au Pair war die bisher beste Zeit meines Lebens. Ich kam damals total aufgeregt in England an. Meine Gastfamilie schien zunächst total super zu sein, aber irgendwie stellte sich nach ein paar Wochen heraus, dass die Chemie zwischen uns nicht so wirklich stimmte. Nach einigen Überlegungen habe ich schließlich die Gastfamilie gewechselt. Ihr von magoo habt mich in dieser Zeit super unterstützt, ganz herzlichen Dank noch mal dafür. Meine zweite Gastfamilie war total super, ich hatte super viel Spaß mit den Kindern und total nette Gasteltern. Da die Sprachschule recht teuer war, hat sich meine Gastfamilie sogar an den Kosten beteiligt. Ich würde schon sagen, dass meine Au Pair Zeit die beste Zeit meines bisherigen Lebens war. Auch wenn es, insbesondere in der Zeit des Familienwechsels, nicht immer einfach war, habe ich gerade durch die schwierigeren Zeiten sehr viel gelernt und bin viel selbstständiger geworden. Ich weiß jetzt, dass ich definitiv Lehramt studieren möchte... Danke für die tolle Zeit!" (Helena Rückert, Au Pair in England)

"Seit ich als Au Pair in Spanien war, spreche ich super Spanisch. Bei meiner Ankunft konnte ich nur ein paar einfache Sätze Spanisch. Meine Gastfamilie in Madrid hat zwei Kinder, die aber beide deutsch lernen sollten. Daher habe ich mit den Kindern nur deutsch gesprochen und zum Beispiel deutsche Spiele gespielt, damit sie die Sprache spielerisch lernen. Mit meiner Gastmutter und in der Sprachschule habe ich dafür nur Spanisch gesprochen. Während die Kinder in der Schule waren hatte ich Freizeit und war entweder in der Sprachschule, am Pool, in der Stadt oder habe mich mit Freunden getroffen. Nachmittags habe ich dann mit den Kindern zusammen Hausaufgaben gemacht und sie betreut bis meine Gastmutter von der Arbeit nach Hause kam. Den Urlaub habe ich zusammen mit meiner Gastfamilie in Südspanien an der Costa del Sol verbracht. Die kids und meine Gastmutter fehlen mir total. Ich werde sie auf jeden Fall nächsten Sommer besuchen." (Sandra Mayborg, Au Pair in Spanien)

"Das Jahr in den USA ist nur so verflogen Ich vermisse meine Freunde und meine Familie in Arizona schon jetzt. Das Au Pair Jahr war ein einzigartiges Erlebnis und ich liebe die amerikanische Kultur. Es war einfach toll, Halloween, Thanksgiving und den 4. Juli in den USA zu erleben. Die Amis sind unheimlich stolz auf ihr Land und super nett. Ich kann nicht sagen, dass ich die Amerikaner oberflächlich finde. Sie sind einfach nur nett. Ich beneide das neue Au Pair meiner Gastfamilie schon ein wenig, aber für mich wird es auch Zeit, weiter zu kommen. Ich habe am College in den USA Business Kurse belegt und werde jetzt hier BWL studieren" (Janin Hoffner, Au Pair in den USA)

"Ich bin echt froh, Euch "gefunden" zu haben" und wollte mich nochmal gaaaanz doll bei euch bedanken! Ich habe mich bei euch die ganze Zeit über total wohl gefühlt und möchte euch hiermit nochmal ein besonders großes Lob zuschicken!" (Verena Kopka, Au Pair in England)

"Ich kann jedem nur einen Au Pair Aufenthalt empfehlen!!! Habe in den 6 Monaten so viele Erfahrungen gesammelt und mein Englisch hat sich um einiges verbessert, so dass ich mich fließend verständigen kann. Mein Selbstbewusstsein hat sich sehr ausgeprägt und in meiner Persönlichkeit bin ich viel offener geworden. Habe mir vorgenommen noch Spanisch zu lernen - und wer weiß vielleicht reise ich noch mal nach Spanien oder Südamerika, wo ich nun auch Freunde habe. Man sollte sich bloß nicht davon abschrecken lassen für den Anfang auf sich alleine gestellt zu sein, denn man lernt sofort neue Freunde kennen. Habe nun herausgefunden welchen Berufsweg ich einschlagen will und habe zu mir selbst gefunden - hätte ich selber alles nicht für möglich gehalten! :-)" (Nadine Buss, Au Pair in England)

"I really feel settled down here in Australia. My family is great. I have lots of friends to go out with. And I talk English all the time. It is kind of hard to talk to my parents on the phone in German. My family here took me to Auckland and the Goldcoast. And next week I will go to Melbourne for one week." (Anabell Hohlfeld, Au Pair in Australien)

"Mein Au-Pair Aufenthalt war eine der besten und interessantesten Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Ich habe viele neue Eindrücke gewonnen und viel gelernt. besonders mein Englisch hat sich sehr verbessert. Meine Gastfamilie war super lieb. Da wir sehr ländlich waren, haben sie mir geholfen Kontake zu knüpfen und mir immer ein Auto zur Verfügung gestellt. Ich habe auch in meiner Freizeit gerne Zeit mit meiner Gastfamilie verbracht und wurde wie ein Familienmitglied behandelt. Die beiden Töchter sind mir sehr ans Herz gewachsen und auch der Hund. Ich habe außerdem gute Freunde gefunden, mit denen ich noch Kontakt habe. Ich war das erste und vorerst auch letzte Au-Pair meiner Gastfamilie. Wir telefonieren regelmäßig und die Türen stehen mir jederzeit für einen Besuch offen." (Julika Veigt, Au Pair in England)

"Auch muss ich eurer Agentur ein groooooßes Lob geben, denn ich hatte noch keine Probleme mit euch und wenn ich es zu anderen Agenturen vergleiche, bin ich wirklich froh euch gewählt zu haben. Wahnsinn, wie die anderen mit ihren "Schützlingen" umgehen. Das ist nicht mehr schön".(Dörthe Pätsch, Au Pair in den USA)

"Viele meiner Freunde stellten mir die Frage:"Würdest Du es noch mal machen?" Und ich antwortete mit einem klaren: "Ja!" Ein Auslandsaufenthalt hat so viele Vorteile und mit der richtigen Agentur kann fast nichts schief gehen. Natürlich ist der Anfang nicht ganz einfach und man muss sich erstmal an ein neues Leben gewöhnen. Aber genau das ist es, was einen stark macht und worauf man mit Stolz zurückblickt. Man wird in jedem Fall selbstständiger und lernt Verantwortung zu übernehmen. Abgesehen davon hat man sehr viel Spass und lernt viele Leute kennen. London ist eine tolle Stadt, in der es nie langweilig wird und ich kann jedem nur empfehlen dorthin zu gehen, auch wenn man sich ab und zu über das Wetter ärgert. Man wird viel selbstsicherer und ich habe gelernt auf Menschen zuzugehen und Kontakte aufzubauen. Ich habe tolle Freunde gewonnen und habe immer noch ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Gastfamilie. Im Großen und Ganzen gibt es meiner Meinung nach keine großen Unterschiede zwischen England und Deutschland. London ist z.B. eine eine multikulturelle Stadt, in der man nicht viel von der englischen Kultur mitbekommt. Im Allgemeinen würde ich Au Pairs raten, Augen und Ohren offen zu halten, um mögliche Fettnäpfchen zu vermeiden. Man sollte viel zuhören und viel beobachten und dann selbst entscheiden, was Do´s und Don´ts in der Familie sind." (Natalie Rei, Au Pair in England)

"England war die beste Erfahrung, die ich machen konnte. Während des Au Pair-Aufenthaltes in England bin ich viel selbständiger geworden, da ich die Verantwortung für vier Kinder übernommen habe. Dies hat auch mein Englisch sehr verbessert. Ich kann nur empfehlen als Au Pair ins Ausland zu gehen, da man eine ganz neue Kultur und tolle neue Freunde kennenlernt. Ich hatte echt super 7 Monate." (Daria Börner, Au Pair in England)

"Mein Au Pair Aufenthalt in England war definitiv das beste Jahr in meinem bisherigen Leben. Ich hatte eine sehr nette Gastfamilie und die Kinder waren fantastisch. Ich habe viele nette Leute aus der ganzen Welt getroffen und bin mit vielen weiterhin in Kontakt. Ich bin reifer geworden und habe gelernt fließend englisch zu reden. Ich habe eine neue Kultur kennengelernt, wodurch ich auch viel selbstständiger und selbstbewusster geworden bin. Ich wurde durch magoo _international sehr unterstützt und durch die Partneragentur habe ich eine zweite Familie im Ausland gefunden, die mir sehr ans Herz gewachsen ist." (Sandra Preuß, Au Pair in England)

"Ich bin froh den Schritt, in ein anderes Land als Au Pair zu gehen, gemacht zu haben. Ich habe viel gesehen und viel erlebt. Auch wenn es manchmal schwierig war und ich auch an meine Grenzen gestoßen bin, blicke ich doch mit einm Lächeln auf die Zeit zurück."
(Eileen Bangel, Au Pair in Australien)

"Ich hatte richtig Glück mit meiner Gastfamilie und konnte 8 Monate Kiwi-Life pur genießen. Dass ich dabei auch den Kiwi-Akzent übernommen habe, stört mich aber nicht. Ich wurde als Familienmitglied aufgenommen und habe mich um zwei wundervolle Kids (2 und 4 Jahre), die mich stets auf Trapp hielten, gekümmert. Ich habe ziemlich viel von Neuseeland gesehen und konnte etliche neue Freunde gewinnen. Einen Maori Sprachkurs habe ich auch belegt. Mit meiner Gastfamilie war ich im Urlaub auf der Südinsel in Queenstown. Dort sind wir auch Jetboat gefahren. Neuseeländer sind offen und gelassen und meist sehr gastfreundschaftlich. "Hi Dear, how are you today?" hört man fast überall. Ich wusste gar nicht, was man alles mit Marshmallows essen kann - schon etwas gewöhnungsbedürftig. Da die Idee, ein Aupair aufzunehmen, bei vielen Familien nicht bekannt ist, hielt meine Gastmutter einen Zeitungsartikel für eine gute Idee, so wurde ich über meine Zeit als Au pair in Neuseeland interviewt und der Artikel erschien dann mit Foto von mir und einem meiner Gastkinder in der örtlichen Zeitung. Am Ende meines Aufenthalts war ich noch für zwei Wochen eine Freundin in Sydney, Australien, besuchen. Während meiner Zeit in Neuseeland habe ich tolle Erfahrungen gemacht und bin viel selbständiger und offener geworden... und ich hatte eine sehr nette Agentur, die mich super in den Vorbereitungen dafür unterstützt hatte!"
(Meike-Kristin Abraham, Au Pair in Neuseeland)

"Vielen Dank für die wirklich tolle Betreuung, denn ihr habt mir wirklich sehr geholfen in den ersten 5 Monaten meines Aufenthaltes. Ich hätte das Au Pair Jahr ohne euch wahrscheinlich nicht beendet. Es war wirklich gut zu wissen, dass sich jemand für meine Probleme interessiert und versucht sich darum zu kümmern. Meine zweite Gastfamilie war wirklich so lieb und die Zeit mit ihnen war eine riesengrosse "Entschädigung" für die ersten 5 Monate. Ich habe mich mit allen sehr gut verstanden und alle so lieb gewonnen, dass ich die Zeit dort sehr vermisse. Ich kann nur sagen, die Entscheidung als Au Pair ins Ausland zu gehen, war die Beste die ich treffen konnte, vor allem weil ich in Südafrika wirklich tolle Menschen kennengelernt habe. Danke für alles."
(Sandra Wiesenberg, Au Pair in Südafrika)

"AUF UND DAVON - seit ca. 4 Wochen bin ich, Laura Mumme, wirklich auf und davon. Ich habe gleich nachdem ich meine ganzen Abitur-Festlichkeiten hinter mich gebracht habe, "Goodbye Deutschland" gesagt und bin als Au-Pair nach Neuseeland gereist. Doch in meinem Fall hatte "AUF UND DAVON" noch eine andere Bedeutung: Ich wurde von dem Filmteam der gleichnamigen Reportageserie begleitet. Das klingt ja erst einmal echt mega spannend und atemberaubend. Tja, das war es auch, aber nur leider den ersten Tag. Die Filmcrew, die aus 3 Leuten bestand, Kameramann, Tontechniker und Autorin, filmten mich die letzten zwei Tage vor meiner Abreise in Deutschland und die ersten sechs Tage in meiner neuen Heimat Kohimarama in der Naehe von Auckland. Zu Beginn war die Zeit mit dem Team sehr aufregend. Es war ungewohnt die ganze Zeit ein kleines Mikrofon bei sich zu haben, die ganze Zeit genau darauf achten zu müssen wie man was sagt, in jeder Situation Rede und Antwort zu stehen und das natürlich alles vor einer Kamera. Nur leider ist der Mensch zu anpassungsfähig und so auch ich. Der anfängliche Rausch des Ungewöhnlichen und des "Wichtigseins" (man fühlt sich wirklich unwahrscheinlich wichtig, weil sich alles um einen dreht, fast wie ein Star) verflog sehr schnell. Ich begann die ganze Filmerei als anstrengend zu empfinden und war immer mehr genervt, wenn ich irgendwelche Sachen vor der Kamera neu nachstellen musste oder etwas anders sagen sollte. Doch wie das bei allen Sachen ist, die man länger als drei Tage macht, sie werden zur Routine. So begann ich meine Zeit vor der Kamera als meinen Job anzusehen und sie wurde für mich einfach ein Teil des Alltags. Einen wichtigen Vorteil hatte mein Reisen in Begleitung besonders für die erste Zeit in Neuseeland aber doch: Egal wo ich hinging, ich war nie allein. Das war vor allem auf dem 23stündigen Flug, beim Suchen von Wegen oder Treffen von neuen Leuten sehr angenehm. Meine Gastfamilie hat die sechs Tage mit Kamerateam auch sehr gut gemeistert. Wie auch ich hatten meine Eltern oft das Gefühl etwas Besonderes oder Interessantes machen zu mussen und meine Gastmutter war vor allem sehr darum bemüht die Kinder in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Das war allerdings nicht wirklich einfach, denn die ständige Anwesenheit von drei unbekannten Personen und dazu noch ein neues Familienmitglied, (ich), beeinflusste das Verhalten von Nolan (4) und Vivienne (1) erheblich. Sie waren um einiges lauter und abgelenkter als sie es jetzt sind. Nolan war vorallem extrem schüchtern. Alles in allem fanden meine Familie und ich die Zeit mit der Crew sehr angenehm und zum Teil auch richtig lustig. Das lag vor allem daran, dass wir ein super freundliches und repektvolles Filmteam bei uns hatten. Die drei haben versucht uns so wenig Umstände wie möglich zu machen, was natürlich nicht immer möglich war. Denn für das Fernsehen sollten tagtäglich natürlich viele interessante Sachen passieren. Das hiess für uns meist volles Programm und viel unternehmen. Für mich war das am Anfang, wo ich mich eigentlich erst einmal einleben wollte, nicht immer so prickelnd. Mit einem Haufen Sympathie, Witz und Geduld machten sie jedoch auch diesen Stresspunkt wett.Doch wie alles im Leben hatte auch meine Zeit als "Filmstar" :-) schliesslich ein Ende. Der erste Tag ohne Kamera war dann völlig entspannend und furchtbar ruhig. Das erste Mal seitdem ich in Neuseeland gelandet bin, hatte ich richtig Zeit für mich und meine ganzen Gedanken. Das braucht man besonders, wenn man den Jetlag und das anfängliche "Fremdeln" überwinden will. Darauf habe ich dann auch gleich mit meiner Gastfamilie mit einem Glas neuseeländischen Riesling (sehr zu empfehlen) angestossen. Cheers!!!"
(Laura Mumme, Au Pair in Neuseeland)

"Wie oft habe ich während meinem Englandaufenthalt schon die Frage gehört, "What´s in your opinion the best and the worst thing about England?" Da stand ich dann und musste eine sinnvolle Antwort finden. Genauso sitze ich jetzt hier und will meine Erfahrungen aus diesem Au Pair Jahr in 5 Zeilen quetschen... Unmöglich! Fest entschlossen doch etwas zusammenzubekommen fange ich vielleicht am Anfang an. Natürlich nicht ohne ein mulmiges Gefühl im Bauch ging es am 17. August 2007 Richtung Manchester , von dort dann weiter gen Norden in ein kleines gemütliches Dorf in der Nähe von Leeds, wo meine Gastfamilie wohnte. Da war ich dann also mit dem riesigen Koffer und versuchte das Yorkshire-Englisch der beiden Teenagermädels (12 und 14 Jahre) und ihren Eltern zu verstehen. Backsteinhäuser und platte norddeutsche Umgebung gewohnt, sollte ich mich nun plötzlich zwischen den ockerfarbenen Sandsteinhäuschen zurechtfinden und die hügelige Landschaft erkunden. Doch schnell bemerkte ich die vielen Ähnlichkeiten mit meiner Heimat und dass ich hier wirklich willkommen war und sogar schnell als Mitglied der Familie zählte. Die beiden Mädchen gingen nach einigen Wochen wieder zur Schule und ich hatte es gar nicht weit bis zur "Northern Scholl of Languages". Dort lernte ich nicht nur nette Leute kennen und verbesserte meine Sprachkenntnisse enorm, sondern merkte auch was richtig gute Lehrer ausmacht. Schnell wurden hier auch Freundschaften geschlossen und ab sofort wurden die freien Wochenenden gemeinsam verbracht. Auf langen Wanderungen erkundeten wir unser neues Zuhause, wobei ich die wunderbare Landschaft mit den tausend Grüntönen und den kleinen Feldmauern sofort ins Herz schloss. Nahe gelegene Städte wurden unsicher gemacht (YORK kann ich jedem Englandbesucher als Reiseziel ans Herz legen) und auch der eine oder andere Museumsbesuch stand auf dem Programm. Immer mit einem Wörterbuch bewaffnet lernte man nicht nur über die Austellungen sondern auch immer ein paar neue Vokabeln... Ab und zu ging es auch einfach nur in ein Café, wo wir unsere Erfahrungen austauschten. Die Familie und Freunde zuhause wurden mit langen Rundmails und einer fast immer aktuellen Fotohomepage auf dem Laufenden gehalten. Schließlich musste auch ich, trotz der sehr lieben Familie, mal über die, von mir liebevoll Zimtzicken genannten, Teenager klagen. Oder eben auch mal über die "kleineren" Stolpersteine, die ich im Nachhinein erfolgreich aus dem Weg räumen konnte. Warum ich mein Jahr als echten Erfolg verbuche? Es liegt wohl daran, dass ich den Mut hatte ohne große Erwartungen in einer fremden Familie zu leben; dort einmal ganz bei Null anzufangen, um mir einen doch sehr fremden Alltag aufzubauen. So kam ich dann nach fast einem Jahr mit einer Tüte neuer Erfahrungen, einem guten IELTs Certificat (internationaler Englischtest), einem halb-blauen Taekwondogürtel (diese Sportart habe ich zusammen mit meiner Gastfamilie dort ausprobiert), etwas Selbstverteidigungsgrundlagen, ein paar neuen Bildern aus dem besuchten Malkurs und vielem mehr zurück. Wer nun bis hierher gelesen hat, um die Antwort auf die Frage was ich denn nun an England so toll bzw. schlecht finde zu finden, den will ich nun nicht enttäuschen... Von Anfang an war ich von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Engländer (auch Wildfremden und vor allem "Ausländern" gegenüber) begeistert. Über the worst bit werde ich wohl weiterhin grübeln und mich vielleicht noch in 30 Jahren fragen, warum die denn unbedingt auf der linken Straßenseite fahren müssen..."
(Anja Becher, Au Pair in England)

"Ich war 7 Monate das Au pair für den 3jährigen Oscar und die 7jährige Delia in Südengland. In dieser Zeit habe ich extrem schnell meine Englischkenntnisse verbessern können, habe nette Leute kennengelernt, bin durch England und Schottland gereist und konnte die englische Kultur "live" erleben. Ich werde die Zeit nie vergessen!"
(Christina Blankenforth, Au Pair in England)

"Es war eine super Erfahrung für mich, ich hatte Glück mit meiner Familie und nicht einmal in den 10 Monaten Heimweh. Ich werde die Zeit nicht vergessen und werde einiges vermissen. Der Kontakt wird sicherlich noch halten mit meiner Gastfamilie. Besuche sind geplant. Man findet toatal schnell Anschluss und hat neue Freunde, so dass man nie alleine sein muss."
(Inga Haase, Au Pair in England)

"Ich lebte 3 Monate in einer mir vorher fremden Familie in Australien. Dort hatte ich 2 Kinder, 2 + 4, zu betreuen. Ich wurde schnell warm mit meiner Familie, jedoch sollte man immer eine gewisse Distanz wahren und sich immer bewusst sein, das dies eigentlich eine "wildfremde" Familie ist und man sich in deren Haus aufhält. D.h. ihren Sitten und Regeln nachkommen und immer kommunikativ, offen und redebereit sein. Alles in allem war es eine superschöne Zeit. Ich habe viel an Erfahrungen mit zurück nach Deutschland genommen und kann jedem nur empfehlen, nach Downunder zu gehen. Great time!!!"
(Cecile Jasper, Au Pair in Australien)

"Von Spanien bin ich absolut fasziniert, sowohl von dem Land, als auch von den Menschen, und es wird auch immer mein Traumland bleiben. Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns gegenseitig ins Herz geschlossen. Der Kontakt wird auf jeden Fall bestehen bleiben und ich habe auch vor über Silvester wieder nach Madrid zu fliegen. Es gab auch immer mal wieder Probleme und schwierige Situationen zu bewältigen, aber genau diese haben mich noch stärker und selbstständiger gemacht. Auch meine Sprachkenntnisse haben sich sowohl im Englischen als auch im Spanischen sehr verbessert und ich bin froh darüber, diesen Schritt gewagt zu haben."
Weitere Tipps von Lara: "Sowohl der Tagesablauf (Uhrzeit der Mahlzeiten, Nachtruhe und Arbeitszeiten), als auch die Kindererziehung sind komplett anders als in Deutschland. Daran sollte man sich gleich gewöhnen. Die Aufgabenverteilung zwischen Haushälterin und Au Pair ist oft nicht klar geregelt. Die Lebenseinstellung der Spanier ist viel offener und lebensfroher als in Deutschland." (Lara Hirsch, Au Pair in Spanien)

"Ich habe meinen Au Pair Aufenthalt in Australien als überaus positiv empfunden und sehr genossen. Die Menschen dort sind äußerst freundlich, offen und hilfsbereit. Mit meiner Gastfamilie habe ich mich bestens verstanden. Der Aufenthalt war eine sehr wertvolle Erfahrung für mich."
(Daniela Hipp, Au Pair in Australien)

"Ich habe 10 tolle Monaten mit meiner Gastfamiliein Bendingo VIC verbracht. ich wurde wie eine zweite Tochter aufgenommen und bin sogar mit ihnen in den Urlaube nach Sydney gefahren. Australien ist einfach ein wunderschönes Land mit einer interessanten Kultur und unglaublich gastfreundlichen Menschen."
(Charlotte Saulgrain, Au Pair in Australien)

"Mein Irland Aufenthalt war wunderschön. Ich habe die 6 Monate sehr genossen. Ich habe auf einen 15 Monate alten Jungen aufgepassst. Meine Gastmutter war schwanger und hat, nachdem ich 3 Monate in Irland war, einen zweiten Jungen bekommen. Ich hatte eine schöne Zeit mit meiner Gastfamilie und konnte auch einige Gebiete/Städte in Irland ansehen. Die Iren sind sehr freundliche Menschen und grüßen einen, obwohl sie dich gar nicht kennen."
( Anja Gall, Au Pair in Irland)

"Ich kann jedem nur raten einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren! Es war die beste Entscheidung die ich getroffen habe! Die guten 8 Monate werde ich nie vergessen, vor Allem weil man so unglaublich viele nette, tolle Menschen kennenlernt. In der Gastfamilie findet man mit Glück ein zweites Zuhause, wo man gerne wieder hin zurück kommt. Auch wenn man natürlich auch schlechte Tage hat, macht das Reisen mit Bus und Bahn quer durchs Land alles wieder gut! Die Hausarbeit kann hin und wieder nervig und auch langweilig werden, aber dafür hatte ich die Wochenenden frei und konnte alles erkunden! Und nach einiger Zeit fühlt man sich wie in der eigenen Familie und [der Au Pair Job] kommt einem nicht mehr als pure Arbeit vor! I lost my heart to Ireland!!!" (Laura Böhl, Au Pair in Ireland)


"Der Au Pair Aufenthalt hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel über mich gelernt. Vorallem in Englisch habe ich mich sehr verbessert, was ich in der kurzen Zeit gar nicht erwartet hatte. Dies lag u.a. daran, dass ich zuerst wenig Kontakt zu deutschsprachigen Au Pairs hatte und somit gezwungen war, Englisch zu sprechen.
Die Austalier sind alle sehr nett und hilfsbereit und interessieren sich für dich, was sie durch viel nachfragen deutlich machen.
Ich habe auch einen Familienwechsel mitgemacht, was für mich viele Vorteile beinhaltet hat. Somit konnte ich mehr von Australien sehen und mir eine bessere Meinung bilden, die nicht nur auf eine Familie basiert. Australien ist wirklich schön und das Land ist so unterschiedlich. Liebe Grüße und viel Erfolg bei eurem Au Pair Aufenthalt wünscht Insa Wolf"
(Insa Wolf, Au Pair in Australien)

"Im Sommer 2009 hatte ich mich dazu entschieden für ein halbes Jahr als AuPair in eine irische Familie nach Irland zu gehen. Schließlich bin ich dann auch nach einem ausführlichen Bewerbungsverfahren bei Magoo, in einem Dorf nahe Dublins gelandet und wurde herzlich von meiner neuen Familie samt den vier Jungs die ich die kommenden 10 Monate zu hüten hatte, empfangen. Die vier Jungs waren am Anfang schon eine Zumutung, aber ich habe schnell an Durchsetzungsvermögen dazu gelernt. Aber nach einiger Zeit lief alles von selber und ich hatte immer viel Spaß mit den ganzen Kindern die täglich ein und aus gingen. Meine Gasteltern haben mir meinen Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet. Sie waren immer für mich da, sehr zuverlässig und haben mir viele Freiheiten gelassen. Ich durfte auch mit der Familie in das Ferienhaus in England fahren, somit konnte ich noch einige Zeit in England verbringen. Mein Englisch hat sich sehr verbessert und ich bin Stolz auf meinen irischen Akzent. Irland ist ein sehr besonderes Land das mir sofort gefallen hat. Die Iren sind sehr hilfsbereit und immer für ein Späßchen zu haben. Und Irland hat natürlich auch an Natur einiges zu bieten und viele Ecken die ich besucht habe schienen nicht von dieser Welt. Am Ende meiner Aufenthaltszeit sind mir alle sehr ans Herz gewachsen und es war schwer meine große Gastfamilie und Irland wieder zu verlassen. Ich werde auf alle Fälle mit meiner Gastfamilie in Kontakt bleiben und mir stehen in Irland mehrere Türen, auch von Großeltern und Freunden, für weitere Besuche offen. Ich hatte immer das Gefühl bei Magoo und auch bei der Partneragentur in Irland in guten Händen zu sein. Zum Glück hatte ich die zehn Monate nie Probleme aber der Kontakt war zum Schluss schnell wieder aufgebaut und ich konnte Magoo auch schon oft weiterempfehlen! Vielen Dank Magoo, für die gute Vermittlung in eine tolle Familie und die Kommunikation auf freundschaftlicher Basis."
(Charlotte Lagoda, Au Pair in Irland)

"Vielen lieben Dank Magoo für die tolle Vermittlung! Ich habe mich in meiner Gastfamilie in Paris die Monate sehr wohl und wie Zuhause gefühlt. Ich wusste nach meinem Abi nicht genau was ich studieren sollte. Ich bereue meine Entscheidung überhaupt nicht und rate jedem dazu seinen Traum ins Ausland zu gehen zu verwirklichen. Ich habe mich um 3 Kinder Marion (8), Marie (12) und Théophile (14) gekümmert. Ich habe unglaublich viele Menschen (Franzosen + andere Nationalitäten) kennengelernt. Ich habe sehr gute Freunde gefunden und möchte die Zeit auf gar keinen Fall missen. Es war einfach klasse :)." (Vyfken Wolff, Au Pair in Frankreich)

"Nachdem ich mein Abitur erfolgreich beendet habe, entschloss ich mich, ein Jahr im Ausland zu absolvieren. Ich entschied mich für Großbritannien und landete schließlich in Wales in einer indischen Gastfamilie. Am 23 Juli sollte es schließlich losgehen. Es war ein schwerer Abschied von Familien und Freunden und mich plagten so einige Selbstzweifel, ob das alles hier überhaupt richtig war. Am Flughafen angekommen, empfing mich meine Gastmutter mit offenen Armen. Die Kinder waren anfangs noch sehr schüchtern, nahmen mich aber sehr gut auf. Natürlich hatte ich die ersten Wochen viel Heimweh, aber meine Gasteltern gaben mir alle Zeit der Welt und drängten mich zu gar nichts. Und erste Sprachprobleme waren auch schnell überwunden. Die indische Kultur ist dazu sehr viel anders als die europäische, da muss mit den Fingern essen erstmals gelernt werden. Ich denke, dass meine Eingewöhnungsphase an die zwei Monate gedauert hat. Danach war ich bereits als vollständiges Familienmitglied integriert. Meine Gasteltern waren beide Doktoren, somit musste ich mich an Tag- und Nachtschichten gewöhnen, doch der Vorteil war, dass die Kinder schnell großes Vertrauen zu mir aufbauten und mich nach kurzer Zeit schon als ihre Schwester ansahen. Zweimal die Woche besuchte ich eine Sprachschule, in der ich nicht nur die Sprache besser lernte, sondern so viele neue und nette Leute aus verschiedensten Kulturen kennenlernen durfte. In meiner Nähe gab es ebenfalls viele andere Au Pairs, mit denen man am Wochenende wegging oder auch Städtetrips nach London oder Birmingham machte. Ein Jahr verging für mich wie im Flug. Es war ein Jahr voller Höhen und Tiefen, denn Kinder haben nicht immer nur gute Laune und die Hausarbeit möchte man am liebsten auch mal links liegen lassen, aber es überwiegt immer der Zusammenhalt und die Wärme in der Familie, wenn man jedenfalls so eine wundervolle Gastfamilie, wie ich hatte. Ich bereue nichts an diesem Jahr. Ich bin nach Wales gegangen, um danach perfekt Englisch sprechen zu können. Das war mein großes Ziel. Doch im Rückblick auf dieses Jahr, ist das eigentlich zur Nebensache geworden, denn man hat so viel mehr mitgenommen. Ich bin erwachsener und selbstständiger geworden. Ich packe neue Situationen mit viel mehr Mut an, denn in einem Jahr hat man so manche Hürden zu meistern. Ich hatte eine tolle Gastfamilie, die für mich wie eine eigene Familie ist und die ich heute noch schrecklich vermisse und deshalb ist der Flug im August auch schon gebucht. Ich blicke mit Stolz und Freude, aber auch ein bisschen Sehnsucht auf mein Auslandsjahr zurück und kann nur jedem raten ein solch erfahrungsreiches Jahr zu machen. Du wirst Dich selbst nicht wiedererkennen!!!! "
(Kristin Weide, Au Pair in England)
 
 
     
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