Au Pair Erfahrungsberichte
"Vielen Dank für die tolle Betreuung - Ihr seid für mich viel mehr gewesen als nur eine Agentur." (Lena Heberlein, Au Pair in Irland )
"Das Au-pair Leben im Ausland ist eine gute Erfahrung.
Du lernst die Sprache in der Gastfamilie und in einem
Englischkurs, wobei du da nicht nur die Sprache lernst, sondern auch
neue Freunde aus verschiedenen Laendern kennenlernst.
magoo international hat mich von Anfang an sehr gut beraten und
unterstuetzt. Die Gastfamilie unterstützt dich jeder Zeit und behandelt dich als ein Mitglied der
Familie. Du bist mit leichter Haushaltung und natuerlich
Kinderbetreuung beschaeftigt. In deiner Freizeit kannst du mit deinen
Freunden das ganze Land entdecken und viele schöne Sehenswürdigkeiten und natürlich auch die Pubs erkunden.
Meine Gastfamilie hatte vor mir schon viele Au-pairs, mit denen sie
noch einen sehr guten Kontakt hält. Die alten Au-pairs besuchen die
Gastfamilie sogar öfters. Das Wichtigste der Au-pair Arbeit ist
Ehrlichkeit und gegenseitiges Vertrauen." (Julia Bärlein, Au Pair in England)
"Eure Betreuung hat mir sehr gut gefallen und gefällt mir immer noch-mehr als gut!!! Von der Partnerorganisation wurde ich sehr nett bereut,
sie schicken mir immer Unterlagen wenn Ausflüge anstehen und einen Begrüssungsbrief hab ich auch bekommen.
Meine Gastfamilie ist nett, aber englische, reiche familien sind sehr merkwuerdig z.B.
sie sagen "ja", meinen aber eigentlich "nein".
Tipps für au-pairs: lasst euch eine genaue Liste geben was "ok" ist und was nicht.
Ich würde es jederzeit wieder machen, weil es bis jetzt die beste Erfahrung in meinem Leben ist...ich
hab mich so gut selbst kennengelernt, man wird selbstständiger und lernt natürlich Englisch..."(Elena Flenner, Au Pair in England)
"Mein Au Pair Jahr in den USA war eine tolle Zeit. Meine drei Kids sind mir unheimlich ans Herz gewachsen. Ich spreche jetzt perfekt Englisch und habe viele andere
Au Pairs aus der ganzen Welt kennen gelernt, die jetzt zu meinen besten Freunden zählen. Meine Gastfamilie war toll, und auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gegeben hat, war es die schönste Zeit meines Lebens.
Mein Local Coordinator hat sich immer um alles gekümmert und wir haben tolle Ausflüge mit unserem Cluster unternommen. In meiner Feizeit bin ich oft in New York gewesen, ins Kino gegangen oder war Shoppen in der Mall.
Ausserdem habe ich mir Kalifornien, die Niagara Fälle, New Orleans und Washington, D.C angesehen. magoo international hat mich super bei der Auswahl meiner Gastfamilie unterstützt und mir viele nützliche Tipps für meine
Au Pair Zeit gegeben. Ich würde es jederzeit wieder machen und freue mich schon jetzt darauf, meine Gastfamilie bald zu besuchen. Mein Tipp für zukünftige USA-Au Pairs: probiert unbedingt den Warm Apple Crisp und Oreo
Madness bei Friday´s - Ihr werdet es lieben." (Jennifer Martin, Au Pair in den USA)
"Meine Zeit als Au Pair war die bisher beste Zeit meines Lebens. Ich kam damals total aufgeregt in England an.
Meine Gastfamilie schien zunächst total super zu sein, aber irgendwie
stellte sich nach ein paar Wochen heraus, dass die Chemie zwischen uns nicht so wirklich stimmte. Nach einigen Überlegungen habe ich
schließlich die Gastfamilie gewechselt. Ihr von magoo habt mich in dieser Zeit super unterstützt, ganz
herzlichen Dank noch mal dafür. Meine zweite Gastfamilie war total super, ich hatte super viel Spaß
mit den Kindern und total nette Gasteltern. Da die Sprachschule recht teuer war, hat sich
meine Gastfamilie sogar an den Kosten beteiligt. Ich würde schon sagen, dass meine Au Pair Zeit die beste Zeit meines bisherigen
Lebens war. Auch wenn es, insbesondere in der Zeit des Familienwechsels, nicht immer einfach war, habe ich gerade durch die
schwierigeren Zeiten sehr viel gelernt und bin viel selbstständiger geworden. Ich weiß jetzt, dass ich definitiv Lehramt studieren möchte...
Danke für die tolle Zeit!" (Helena Rückert, Au Pair in England)
"Seit ich als Au Pair in Spanien war, spreche ich super Spanisch. Bei meiner Ankunft konnte
ich nur ein paar einfache Sätze Spanisch. Meine Gastfamilie in Madrid hat zwei Kinder,
die aber beide deutsch lernen sollten. Daher habe ich mit den Kindern nur deutsch gesprochen und zum Beispiel deutsche Spiele gespielt, damit sie die Sprache spielerisch lernen.
Mit meiner Gastmutter und in der Sprachschule habe ich dafür nur Spanisch gesprochen. Während die Kinder in der Schule waren hatte ich Freizeit und war entweder in der Sprachschule,
am Pool, in der Stadt oder habe mich mit Freunden getroffen. Nachmittags habe ich dann mit den Kindern zusammen Hausaufgaben gemacht und sie betreut bis meine Gastmutter von der Arbeit nach Hause kam.
Den Urlaub habe ich zusammen mit meiner Gastfamilie in Südspanien an der Costa del Sol verbracht. Die kids und meine Gastmutter fehlen mir total. Ich werde sie auf jeden Fall nächsten Sommer besuchen." (Sandra Mayborg, Au Pair in Spanien)
"Das Jahr in den USA ist nur so verflogen Ich vermisse meine Freunde und meine Familie in Arizona
schon jetzt. Das Au Pair Jahr war ein einzigartiges Erlebnis und ich liebe die amerikanische Kultur.
Es war einfach toll, Halloween, Thanksgiving und den 4. Juli in den USA zu erleben. Die Amis sind
unheimlich stolz auf ihr Land und super nett. Ich kann nicht sagen, dass ich die Amerikaner
oberflächlich finde. Sie sind einfach nur nett. Ich beneide das neue Au Pair meiner Gastfamilie schon ein wenig, aber
für mich wird es auch Zeit, weiter zu kommen. Ich habe am College in den USA Business Kurse belegt
und werde jetzt hier BWL studieren" (Janin Hoffner, Au Pair in den USA)
"Ich bin echt froh, Euch "gefunden" zu haben" und wollte mich nochmal
gaaaanz doll bei euch bedanken! Ich habe mich bei euch die ganze Zeit über total wohl
gefühlt und möchte euch hiermit nochmal ein besonders großes Lob zuschicken!" (Verena Kopka, Au Pair in England)
Ich kann jedem nur ein Au Pair Aufenthalt empfehlen!!! Habe in den 6 Monaten so viele Erfahrungen gesammelt und mein Englisch hat
sich um einiges verbessert, so dass ich mich fließend verständigen kann. Mein Selbstbewusstsein hat sich sehr ausgeprägt und in meiner Persönlichkeit
bin ich viel offener geworden. Habe mir vorgenommen noch Spanisch zu lernen - und wer weiß vielleicht reise ich noch mal nach Spanien oder Südamerika,
wo ich nun auch Freunde habe. Man sollte sich bloß nicht davon abschrecken lassen für den Anfang auf sich alleine gestellt zu sein, denn man lernt
sofort neue Freunde kennen. Habe nun herausgefunden welchen Berufsweg ich einschlagen will und habe zu mir selbst gefunden - hätte ich selber alles nicht
für möglich gehalten! :-) (Nadine Buss, Au Pair in England)
"I really feel settled down here in Australia. My family is great. I have lots of friends
to go out with. And I talk English all the time. It is kind of hard to talk to my parents on
the phone in German. My family here took me to Auckland and the Goldcoast. And next week I will
go to Melbourne for one week." (Anabell Hohlfeld, Au Pair in Australien)
"Mein Au-Pair Aufenthalt war eine der besten und interessantesten Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Ich habe viele neue Eindrücke gewonnen
und viel gelernt. besonders mein Englisch hat sich sehr verbessert. Meine Gastfamilie war super lieb. Da wir sehr ländlich waren, haben sie mir geholfen
Kontake zu knüpfen und mir immer ein Auto zur Verfügung gestellt. Ich habe auch in meiner Freizeit gerne Zeit mit meiner Gastfamilie verbracht und wurde
wie ein Familienmitglied behandelt. Die beiden Töchter sind mir sehr ans Herz gewachsen und auch der Hund. Ich habe außerdem gute Freunde gefunden, mit denen
ich noch Kontakt habe. Ich war das erste und vorerst auch letzte Au-Pair meiner Gastfamilie. Wir telefonieren regelmäßig und die Türen stehen mir jederzeit
für einen Besuch offen." (Julika Veigt, Au Pair in England)
"Auch muss ich eurer Agentur ein groooooßes Lob geben, denn ich hatte noch keine
Probleme mit euch und wenn ich es zu anderen Agenturen vergleiche, bin ich wirklich froh
euch gewählt zu haben. Wahnsinn, wie die anderen mit ihren "Schützlingen" umgehen.
Das ist nicht mehr schön".(Dörthe Pätsch, Au Pair in den USA)
"Diese Reise nach England als Au Pair war eine hammer tolle Lebenserfahrung für mich, denn ich hatte die Möglichkeit die Kultur kennenzulernen,
eine Sprachschule zu besuchen, was gut für mein Englisch und Privatleben war. Also Girls, wenn Ihr was neues, aufregendes erleben möchtet und neue
Leute aus aller Welt kennenlernen möchtet, dann ist dieser Schritt genau der Richtige, denn Ihr werdet es nicht bereuen und viel aus dieser Zeit lernen.
Ich habe es zumindest nicht bereut und bin auch sehr froh, dass ich diesen Weg gegangen bin, obwohl ich Zweifel am Anfang hatte...
P.S. Kein Zweifel, nur trauen!!! :-)" (Arzu Qaderi, Au Pair in England)
""Vieler meiner Freunde stellten mir die Frage:"Würdest Du es noch mal machen?" Und ich antwortete mit einem klaren: "Ja!"
Ein Auslandsaufenthalt hat so viele Vorteile und mit der richtigen Agentur kann fast nichts schief gehen. Natürlich ist der Anfang nicht ganz einfach und man muss sich erstmal an ein neues Leben gewöhnen.
Aber genau das ist es, was einen stark macht und worauf man mit Stolz zurückblickt. Man wird in jedem Fall selbstständiger und lernt Verantwortung zu übernehmen. Abgesehen davon hat man sehr viel Spass
und lernt viele Leute kennen.
London ist eine tolle Stadt, in der es nie langweilig wird und ich kann jedem nur empfehlen dorthin zu gehen, auch wenn man sich ab und zu über das Wetter ärgert.
Man wird viel selbstsicherer und ich habe gelernt auf Menschen zuzugehen und Kontakte aufzubauen. Ich habe tolle Freunde gewonnen und habe immer noch ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Gastfamilie.
Im Großen und Ganzen gibt es meiner Meinung nach keine großen Unterschiede zwischen England und Deutschland. London ist z.B. eine eine multikulturelle Stadt, in der man nicht viel von der englischen Kultur mitbekommt.
Im Allgemeinen würde ich Au Pairs raten, Augen und Ohren offen zu halten, um mögliche Fettnäpfchen zu vermeiden. Man sollte viel zuhören und viel beobachten und dann selbst entscheiden, was Do´s und Don´ts in der Familie
sind." (Natalie Rei, Au Pair in England)
"Mein Au Pair Aufenthalt in England war super. Es war mein erster Auslandsaufenthalt, da ich vorher auch noch nicht im Urlaub war. Gerade deshalb habe ich mich für eine Agentur entschieden,
um bei allen Erledigungen Unterstützung zu bekommen. Ich bin froh, dass ich bei magoo_international gelandet bin, da meine Wünsche und Vorstellungen in Bezug auf meine Gastfamilie sehr ernst
genommen wurden und erfüllt wurden. Meine Gasteltern waren mir von Anfang an sehr symphatisch. Ich musste mich um zwei zuckersüße Kinder im Alter von 2 u. 4 Jahren kümmern und hatte großen Spaß
mit beiden, auch wenn es oft anstrengend war. In London habe ich jede Menge andere Au Pairs aus aller Welt getroffen, mit denen ich mich supergut angefreundet habe und auch jetzt noch Kontakt habe.
Ich vermisse meine Familie sehr und werde sie sicherlich bald besuchen kommen. Es war insgesamt eine geile Zeit als Au Pair und ich bereue diesen Schritt in keinster Weise. Ein großes Dankeschön
an magoo_international, ich werde wieder zu euch kommen, wenn ich nochmal ins Ausland möchte". (Ilona Prechtl, Au Pair in England)
"England war die beste Erfahrung, die ich machen konnte. Während des Au Pair-Aufenthaltes in England bin ich viel selbständiger geworden, da ich die Verantwortung für vier Kinder übernommen habe.
Dies hat auch mein Englisch sehr verbessert. Ich kann nur empfehlen als Au Pair ins Ausland zu gehen, da man eine ganz neue Kultur und tolle neue Freunde kennenlernt. Ich hatte echt super 7 Monate.
(Daria Börner, Au Pair in England)
"Mein Au Pair Aufenthalt in England war definitiv das beste Jahr in meinem bisherigen Leben. Ich hatte eine sehr nette Gastfamilie und die Kinder waren fantastisch.
Ich habe viele nette Leute aus der ganzen Welt getroffen und bin mit vielen weiterhin in Kontakt. Ich bin reifer geworden und habe gelernt fließend englisch zu reden.
Ich habe eine neue Kultur kennengelernt, wodurch ich auch viel selbstständiger und selbstbewusster geworden bin. Ich wurde durch magoo _international sehr unterstützt
und durch die Partneragentur habe ich eine zweite Familie im Ausland gefunden, die mir sehr ans Herz gewachsen ist.
(Sandra Preuß, Au Pair in England)
"Ich bin froh den Schritt, in ein anderes Land als Au Pair zu gehen, gemacht zu haben. Ich habe viel gesehen und viel erlebt. Auch wenn es manchmal schwierig war
und ich auch an meine Grenzen gestoßen bin, blicke ich doch mit einm Lächeln auf die Zeit zurück.
(Eileen Bangel, Au Pair in Australien)
"Ich hatte richtig Glück mit meiner Gastfamilie und konnte 8 Monate Kiwi-Life pur genießen. Dass ich dabei auch den Kiwi-Akzent
übernommen habe, stört mich aber nicht. Ich wurde als Familienmitglied aufgenommen und habe mich um zwei wundervolle Kids
(2 und 4 Jahre), die mich stets auf Trapp hielten, gekümmert. Ich habe ziemlich viel von Neuseeland gesehen und konnte etliche neue
Freunde gewinnen. Einen Maori Sprachkurs habe ich auch belegt. Mit meiner Gastfamilie
war ich im Urlaub auf der Südinsel in Queenstown. Dort sind wir auch Jetboat gefahren. Neuseeländer sind offen und gelassen
und meist sehr gastfreundschaftlich. "Hi Dear, how are you today?" hört man fast überall. Ich wusste gar nicht, was man alles mit Marshmallows essen kann - schon etwas gewöhnungsbedürftig. Da die Idee, ein Aupair aufzunehmen, bei vielen Familien nicht bekannt ist, hielt meine Gastmutter
einen Zeitungsartikel für eine gute Idee, so wurde ich über meine Zeit als Au pair in Neuseeland interviewt und der Artikel
erschien dann mit Foto von mir und einem meiner Gastkinder in der örtlichen Zeitung. Am Ende meines Aufenthalts war ich noch für zwei Wochen eine Freundin
in Sydney, Australien, besuchen. Während meiner Zeit in Neuseeland habe ich tolle Erfahrungen gemacht und bin viel selbständiger und offener geworden...
und ich hatte eine sehr nette Agentur, die mich super in den Vorbereitungen dafür unterstützt hatte!"
(Meike-Kristin Abraham, Au Pair in Neuseeland)
"Vielen Dank für die wirklich tolle Betreuung, denn ihr habt mir wirklich sehr geholfen in den ersten 5 Monaten meines Aufenthaltes. Ich hätte das Au Pair Jahr ohne
euch wahrscheinlich nicht beendet. Es war wirklich gut zu wissen, dass sich jemand für meine Probleme interessiert und versucht sich darum zu kümmern. Meine
zweite Gastfamilie war wirklich so lieb und die Zeit mit ihnen war eine riesengrosse "Entschädigung" für die ersten 5 Monate. Ich habe mich mit allen sehr gut verstanden
und alle so lieb gewonnen, dass ich die Zeit dort sehr vermisse. Ich kann nur sagen, die Entscheidung als Au Pair ins Ausland zu gehen, war die Beste die ich treffen konnte,
vor allem weil ich in Südafrika wirklich tolle Menschen kennengelernt habe. Danke für alles."
(Sandra Wiesenberg, Au Pair in Südafrika)
""AUF UND DAVON" - seit ca. 4 Wochen bin ich, Laura Mumme, wirklich auf und davon. Ich habe gleich nachdem ich meine ganzen Abitur-Festlichkeiten
hinter mich gebracht habe, "Goodbye Deutschland" gesagt und bin als Au-Pair nach Neuseeland gereist. Doch in meinem Fall hatte "AUF UND DAVON" noch
eine andere Bedeutung: Ich wurde von dem Filmteam der gleichnamigen Reportageserie begleitet. Das klingt ja erst einmal echt mega spannend und atemberaubend.
Tja, das war es auch, aber nur leider den ersten Tag. Die Filmcrew, die aus 3 Leuten bestand, Kameramann, Tontechniker und Autorin, filmten mich die letzten zwei
Tage vor meiner Abreise in Deutschland und die ersten sechs Tage in meiner neuen Heimat Kohimarama in der Naehe von Auckland. Zu Beginn war die Zeit mit dem
Team sehr aufregend. Es war ungewohnt die ganze Zeit ein kleines Mikrofon bei sich zu haben, die ganze Zeit genau darauf achten zu müssen wie man was sagt, in jeder
Situation Rede und Antwort zu stehen und das natürlich alles vor einer Kamera. Nur leider ist der Mensch zu anpassungsfähig und so auch ich. Der anfängliche Rausch
des Ungewöhnlichen und des "Wichtigseins" (man fühlt sich wirklich unwahrscheinlich wichtig, weil sich alles um einen dreht, fast wie ein Star) verflog sehr schnell.
Ich begann die ganze Filmerei als anstrengend zu empfinden und war immer mehr genervt, wenn ich irgendwelche Sachen vor der Kamera neu nachstellen musste oder
etwas anders sagen sollte. Doch wie das bei allen Sachen ist, die man länger als drei Tage macht, sie werden zur Routine. So begann ich meine Zeit vor der Kamera
als meinen Job anzusehen und sie wurde für mich einfach ein Teil des Alltags. Einen wichtigen Vorteil hatte mein Reisen in Begleitung besonders für die erste Zeit in
Neuseeland aber doch: Egal wo ich hinging, ich war nie allein. Das war vor allem auf dem 23stündigen Flug, beim Suchen von Wegen oder Treffen von neuen Leuten
sehr angenehm. Meine Gastfamilie hat die sechs Tage mit Kamerateam auch sehr gut gemeistert. Wie auch ich hatten meine Eltern oft das Gefühl etwas Besonderes
oder Interessantes machen zu mussen und meine Gastmutter war vor allem sehr darum bemüht die Kinder in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Das war allerdings
nicht wirklich einfach, denn die ständige Anwesenheit von drei unbekannten Personen und dazu noch ein neues Familienmitglied, (ich), beeinflusste das Verhalten von
Nolan (4) und Vivienne (1) erheblich. Sie waren um einiges lauter und abgelenkter als sie es jetzt sind. Nolan war vorallem extrem schüchtern. Alles in allem fanden meine
Familie und ich die Zeit mit der Crew sehr angenehm und zum Teil auch richtig lustig. Das lag vor allem daran, dass wir ein super freundliches und repektvolles Filmteam
bei uns hatten. Die drei haben versucht uns so wenig Umstände wie möglich zu machen, was natürlich nicht immer möglich war. Denn für das Fernsehen sollten tagtäglich
natürlich viele interessante Sachen passieren. Das hiess für uns meist volles Programm und viel unternehmen. Für mich war das am Anfang, wo ich mich eigentlich erst
einmal einleben wollte, nicht immer so prickelnd. Mit einem Haufen Sympathie, Witz und Geduld machten sie jedoch auch diesen Stresspunkt wett.Doch wie alles im Leben
hatte auch meine Zeit als "Filmstar" :-) schliesslich ein Ende. Der erste Tag ohne Kamera war dann völlig entspannend und furchtbar ruhig. Das erste Mal seitdem ich in
Neuseeland gelandet bin, hatte ich richtig Zeit für mich und meine ganzen Gedanken. Das braucht man besonders, wenn man den Jetlag und das anfängliche "Fremdeln"
überwinden will. Darauf habe ich dann auch gleich mit meiner Gastfamilie mit einem Glas neuseeländischen Riesling (sehr zu empfehlen) angestossen. Cheers!!!
(Laura Mumme, Au Pair in Australien)
Wie oft habe ich während meinem Englandaufenthalt schon die Frage gehört, "What´s in your opinion the best and the worst thing about England?"
Da stand ich dann und musste eine sinnvolle Antwort finden. Genauso sitze ich jetzt hier und will meine Erfahrungen aus diesem Au Pair Jahr in 5 Zeilen quetschen... Unmöglich!
Fest entschlossen doch etwas zusammenzubekommen fange ich vielleicht am Anfang an. Natürlich nicht ohne ein mulmiges Gefühl im Bauch ging es am 17. August 2007 Richtung Manchester
, von dort dann weiter gen Norden in ein kleines gemütliches Dorf in der Nähe von Leeds, wo meine Gastfamilie wohnte. Da war ich dann also mit dem riesigen Koffer und versuchte das
Yorkshire-Englisch der beiden Teenagermädels (12 und 14 Jahre) und ihren Eltern zu verstehen. Backsteinhäuser und platte norddeutsche Umgebung gewohnt, sollte ich mich
nun plötzlich zwischen den ockerfarbenen Sandsteinhäuschen zurechtfinden und die hügelige Landschaft erkunden.
Doch schnell bemerkte ich die vielen Ähnlichkeiten mit meiner Heimat und dass ich hier wirklich willkommen war und sogar schnell als Mitglied der Familie zählte. Die
beiden Mädchen gingen nach einigen Wochen wieder zur Schule und ich hatte es gar nicht weit bis zur "Northern Scholl of Languages". Dort lernte ich nicht nur nette Leute kennen
und verbesserte meine Sprachkenntnisse enorm, sondern merkte auch was richtig gute Lehrer ausmacht. Schnell wurden hier auch Freundschaften geschlossen und ab sofort wurden
die freien Wochenenden gemeinsam verbracht. Auf langen Wanderungen erkundeten wir unser neues Zuhause, wobei ich die wunderbare Landschaft mit den tausend Grüntönen
und den kleinen Feldmauern sofort ins Herz schloss. Nahe gelegene Städte wurden unsicher gemacht (YORK kann ich jedem Englandbesucher als Reiseziel ans Herz legen) und auch der eine
oder andere Museumsbesuch stand auf dem Programm. Immer mit einem Wörterbuch bewaffnet lernte man nicht nur über die Austellungen sondern auch immer ein paar neue
Vokabeln... Ab und zu ging es auch einfach nur in ein Café, wo wir unsere Erfahrungen austauschten. Die Familie und Freunde zuhause wurden mit langen Rundmails und einer fast
immer aktuellen Fotohomepage auf dem Laufenden gehalten. Schließlich musste auch ich, trotz der sehr lieben Familie, mal über die, von mir liebevoll Zimtzicken genannten, Teenager klagen.
Oder eben auch mal über die "kleineren" Stolpersteine, die ich im Nachhinein erfolgreich aus dem Weg räumen konnte. Warum ich mein Jahr als echten Erfolg verbuche? Es liegt wohl
daran, dass ich den Mut hatte ohne große Erwartungen in einer fremden Familie zu leben; dort einmal ganz bei Null anzufangen, um mir einen doch sehr fremden Alltag aufzubauen.
So kam ich dann nach fast einem Jahr mit einer Tüte neuer Erfahrungen, einem guten IELTs Certificat (internationaler Englischtest), einem halb-blauen Taekwondogürtel (diese Sportart
habe ich zusammen mit meiner Gastfamilie dort ausprobiert), etwas Selbstverteidigungsgrundlagen, ein paar neuen Bildern aus dem besuchten Malkurs und vielem mehr zurück.
Wer nun bis hierher gelesen hat, um die Antwort auf die Frage was ich denn nun an England so toll bzw. schlecht finde zu finden, den will ich nun nicht enttäuschen... Von Anfang an war ich von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Engländer
(auch Wildfremden und vor allem "Ausländern" gegenüber) begeistert. Über the worst bit werde ich wohl weiterhin grübeln und mich vielleicht noch in 30 Jahren fragen, warum die denn
unbedingt auf der linken Straßenseite fahren müssen...
(Anja Becher, Au Pair in England)
Ich war 7 Monate das Au pair für den 3jährigen Oscar und die 7jährige Delia in Südengland. In dieser Zeit habe ich extrem schnell meine Englischkenntnisse verbessern
können, habe nette Leute kennengelernt, bin durch England und Schottland gereist und konnte die englische Kultur "live" erleben. Ich werde die Zeit nie vergessen!
(Christina Blankenforth, Au Pair in England)
Es war eine super Erfahrung für mich, ich hatte Glück mit meiner Familie und nicht einmal in den 10 Monaten Heimweh. Ich werde die Zeit nicht vergessen und werde
einiges vermissen. Der Kontakt wird sicherlich noch halten mit meiner Gastfamilie. Besuche sind geplant. Man findet toatal schnell Anschluss und hat neue Freunde, so dass man
nie alleine sein muss.
(Inga Haase, Au Pair in England)
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