Neuseeland Erfahrungsberichte

Live your dream!

die welt erwartet dich!

"Mein Jahr in Neuseeland werde ich nie vergessen! Dank einer tollen Vermittlung habe ich eine super nette Gastfamilie gefunden, in der ich mich vom ersten Tag an pudelwohl fühlte. Und Neuseeland ist einfach ein wunderschönes Land! Es gibt so viele verschiedene Orte zu bereisen und jedes Mal erwartet dich wieder ein neues Abenteuer. Ich würde jeden Tag wieder in den Flieger nach Neuseeland steigen. Ein Au Pair Aufenthalt bringt dich in jeder Hinsicht weiter und du lernst so viele neue Menschen, eine andere Kultur und eine zweite Familie kennen - das alles findest du am anderen Ende der Welt!!!"

 

(Wiebke Mielke, Au Pair in Neuseeland)


"Ich hatte richtig Glück mit meiner Gastfamilie und konnte 8 Monate Kiwi-Life pur genießen. Dass ich dabei auch den Kiwi-Akzent übernommen habe, stört mich aber nicht. Ich wurde als Familienmitglied aufgenommen und habe mich um zwei wundervolle Kids (2 und 4 Jahre), die mich stets auf Trapp hielten, gekümmert. Ich habe ziemlich viel von Neuseeland gesehen und konnte etliche neue Freunde gewinnen. Einen Maori Sprachkurs habe ich auch belegt. Mit meiner Gastfamilie war ich im Urlaub auf der Südinsel in Queenstown. Dort sind wir auch Jetboat gefahren. Neuseeländer sind offen und gelassen und meist sehr gastfreundschaftlich. "Hi Dear, how are you today?" hört man fast überall. Ich wusste gar nicht, was man alles mit Marshmallows essen kann - schon etwas gewöhnungsbedürftig. Da die Idee, ein Aupair aufzunehmen, bei vielen Familien nicht bekannt ist, hielt meine Gastmutter einen Zeitungsartikel für eine gute Idee, so wurde ich über meine Zeit als Au pair in Neuseeland interviewt und der Artikel erschien dann mit Foto von mir und einem meiner Gastkinder in der örtlichen Zeitung. Am Ende meines Aufenthalts war ich noch für zwei Wochen eine Freundin in Sydney, Australien, besuchen. Während meiner Zeit in Neuseeland habe ich tolle Erfahrungen gemacht und bin viel selbständiger und offener geworden... und ich hatte eine sehr nette Agentur, die mich super in den Vorbereitungen dafür unterstützt hatte!"

 

(Meike-Kristin Abraham, Au Pair in Neuseeland)

"AUF UND DAVON - seit ca. 4 Wochen bin ich, Laura Mumme, wirklich auf und davon. Ich habe gleich nachdem ich meine ganzen Abitur-Festlichkeiten hinter mich gebracht habe, "Goodbye Deutschland" gesagt und bin als Au-Pair nach Neuseeland gereist. Doch in meinem Fall hatte "AUF UND DAVON" noch eine andere Bedeutung: Ich wurde von dem Filmteam der gleichnamigen Reportageserie begleitet. Das klingt ja erst einmal echt mega spannend und atemberaubend. Tja, das war es auch, aber nur leider den ersten Tag. Die Filmcrew, die aus 3 Leuten bestand, Kameramann, Tontechniker und Autorin, filmten mich die letzten zwei Tage vor meiner Abreise in Deutschland und die ersten sechs Tage in meiner neuen Heimat Kohimarama in der Naehe von Auckland. Zu Beginn war die Zeit mit dem Team sehr aufregend. Es war ungewohnt die ganze Zeit ein kleines Mikrofon bei sich zu haben, die ganze Zeit genau darauf achten zu müssen wie man was sagt, in jeder Situation Rede und Antwort zu stehen und das natürlich alles vor einer Kamera. Nur leider ist der Mensch zu anpassungsfähig und so auch ich. Der anfängliche Rausch des Ungewöhnlichen und des "Wichtigseins" (man fühlt sich wirklich unwahrscheinlich wichtig, weil sich alles um einen dreht, fast wie ein Star) verflog sehr schnell. Ich begann die ganze Filmerei als anstrengend zu empfinden und war immer mehr genervt, wenn ich irgendwelche Sachen vor der Kamera neu nachstellen musste oder etwas anders sagen sollte. Doch wie das bei allen Sachen ist, die man länger als drei Tage macht, sie werden zur Routine. So begann ich meine Zeit vor der Kamera als meinen Job anzusehen und sie wurde für mich einfach ein Teil des Alltags. Einen wichtigen Vorteil hatte mein Reisen in Begleitung besonders für die erste Zeit in Neuseeland aber doch: Egal wo ich hinging, ich war nie allein. Das war vor allem auf dem 23stündigen Flug, beim Suchen von Wegen oder Treffen von neuen Leuten sehr angenehm. Meine Gastfamilie hat die sechs Tage mit Kamerateam auch sehr gut gemeistert. Wie auch ich hatten meine Eltern oft das Gefühl etwas Besonderes oder Interessantes machen zu mussen und meine Gastmutter war vor allem sehr darum bemüht die Kinder in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Das war allerdings nicht wirklich einfach, denn die ständige Anwesenheit von drei unbekannten Personen und dazu noch ein neues Familienmitglied, (ich), beeinflusste das Verhalten von Nolan (4) und Vivienne (1) erheblich. Sie waren um einiges lauter und abgelenkter als sie es jetzt sind. Nolan war vorallem extrem schüchtern. Alles in allem fanden meine Familie und ich die Zeit mit der Crew sehr angenehm und zum Teil auch richtig lustig. Das lag vor allem daran, dass wir ein super freundliches und repektvolles Filmteam bei uns hatten. Die drei haben versucht uns so wenig Umstände wie möglich zu machen, was natürlich nicht immer möglich war. Denn für das Fernsehen sollten tagtäglich natürlich viele interessante Sachen passieren. Das hiess für uns meist volles Programm und viel unternehmen. Für mich war das am Anfang, wo ich mich eigentlich erst einmal einleben wollte, nicht immer so prickelnd. Mit einem Haufen Sympathie, Witz und Geduld machten sie jedoch auch diesen Stresspunkt wett.Doch wie alles im Leben hatte auch meine Zeit als "Filmstar" :-) schliesslich ein Ende. Der erste Tag ohne Kamera war dann völlig entspannend und furchtbar ruhig. Das erste Mal seitdem ich in Neuseeland gelandet bin, hatte ich richtig Zeit für mich und meine ganzen Gedanken. Das braucht man besonders, wenn man den Jetlag und das anfängliche "Fremdeln" überwinden will. Darauf habe ich dann auch gleich mit meiner Gastfamilie mit einem Glas neuseeländischen Riesling (sehr zu empfehlen) angestossen. Cheers!!!"

 

(Laura Mumme, Au Pair in Neuseeland)