Spanien Erfahrungsberichte

Live your dream!

die welt erwartet dich!

"Ich war schon immer fasziniert von Spanien. Es ist ein aufregendes Land mit einer eindrucksvollen Kultur und einer wunderschönen Sprache. Deshalb entschied ich mich nach meinem Bundesfreiwilligendienst dazu, vor dem Studium doch noch für ein paar Monate ins Ausland zu gehen, um dort noch viele weitere tolle Erfahrungen zu sammeln. Dass es nach Spanien gehen sollte, war für mich von Anfang an klar, da ich die Sprache einfach so schön finde und ich die spanische Kultur genauer kennen lernen und erleben wollte. Somit habe ich dann für 5 Monate in einer spanischen Familie auf Mallorca gelebt. Ich habe mich soweit gut mit meiner Gastmutter und meinem Kind verstanden. Die Arbeit als Au Pair ist in Ordnung. Hin und wieder gab es natürlich ein paar kleine Probleme und schwierige Situationen, mit denen ich mich auseinandersetzen musste. Daran bin ich aber nur gewachsen und mit der Zeit bin ich auch noch selbstständiger geworden. Während meiner ganzen Zeit auf Mallorca konnte ich meine Sprachkenntnisse vertiefen und verbessern. Darüber hinaus habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt. Das Land und vor allem die Insel Mallorca faszinieren mich wirklich sehr! Ich mag die offene und gastfreundliche Art der Spanier und Mallorca ist einfach eine wunderschöne Insel - sowohl für Jung als auch für Alt. Ich persönlich werde mit Sicherheit noch einige Male nach Mallorca fliegen, um einfach noch viel mehr von der Insel zu entdecken. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass der Tagesablauf und vor allem die Kindererziehung ganz anders sind als in Deutschland. Insgesamt bin ich aber froh, dass ich als Au Pair im Ausland war: Die Erfahrungen, die man macht, sind einfach unbeschreiblich schön und einmalig!"

 

(Vanessa Bruns, Au Pair in Spanien)


"Seit ich als Au Pair in Spanien war, spreche ich super Spanisch. Bei meiner Ankunft konnte ich nur ein paar einfache Sätze Spanisch. Meine Gastfamilie in Madrid hat zwei Kinder, die aber beide deutsch lernen sollten. Daher habe ich mit den Kindern nur deutsch gesprochen und zum Beispiel deutsche Spiele gespielt, damit sie die Sprache spielerisch lernen. Mit meiner Gastmutter und in der Sprachschule habe ich dafür nur Spanisch gesprochen. Während die Kinder in der Schule waren hatte ich Freizeit und war entweder in der Sprachschule, am Pool, in der Stadt oder habe mich mit Freunden getroffen. Nachmittags habe ich dann mit den Kindern zusammen Hausaufgaben gemacht und sie betreut bis meine Gastmutter von der Arbeit nach Hause kam. Den Urlaub habe ich zusammen mit meiner Gastfamilie in Südspanien an der Costa del Sol verbracht. Die kids und meine Gastmutter fehlen mir total. Ich werde sie auf jeden Fall nächsten Sommer besuchen."

 

(Sandra Mayborg, Au Pair in Spanien)


"Von Spanien bin ich absolut fasziniert, sowohl von dem Land, als auch von den Menschen, und es wird auch immer mein Traumland bleiben. Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns gegenseitig ins Herz geschlossen. Der Kontakt wird auf jeden Fall bestehen bleiben und ich habe auch vor über Silvester wieder nach Madrid zu fliegen. Es gab auch immer mal wieder Probleme und schwierige Situationen zu bewältigen, aber genau diese haben mich noch stärker und selbstständiger gemacht. Auch meine Sprachkenntnisse haben sich sowohl im Englischen als auch im Spanischen sehr verbessert und ich bin froh darüber, diesen Schritt gewagt zu haben."
Weitere Tipps von Lara: "Sowohl der Tagesablauf (Uhrzeit der Mahlzeiten, Nachtruhe und Arbeitszeiten), als auch die Kindererziehung sind komplett anders als in Deutschland. Daran sollte man sich gleich gewöhnen. Die Aufgabenverteilung zwischen Haushälterin und Au Pair ist oft nicht klar geregelt. Die Lebenseinstellung der Spanier ist viel offener und lebensfroher als in Deutschland."

 

(Lara Hirsch, Au Pair in Spanien)

Viele haben ihn, den Traum vom Ausland, doch nur die Wenigsten wagen es ihn zu verwirklichen. Gehörst du zu denen, die Abenteuer und das Reisen lieben? Dann wirst du auf jeden Fall eine wundervolle Zeit im Ausland verbringen. Ich entschied mich nach meinem Abi 2010 und nach meiner Studienabsage für ein paar Monate nach Spanien zu gehen. Dieses Land und die Sprache haben mich schon in der Schulzeit interessiert und deswegen wollte ich (nach der verpassten Chance, in der 11. Klasse ins Ausland zu gehen) es diesmal verwirklichen. Durch die Firma meiner Mutter bin ich auf diese Agentur gekommen und zunächst einmal sehr überrascht gewesen, dass die Bewerbung so umfangreich ist. Doch davon sollte man dich nicht abschrecken lassen, denn durch diese ganzen Details findet man eine Gastfamilie, die super zu einem passt. Ich habe sofort die erste Gastfamilie, die mir vorgeschlagen wurde, ausgewählt, da ich rundum zufrieden mit ihnen war. Es klingt ziemlich verrückt, dass ich keine andere zur Auswahl gezogen habe, aber ich hatte ein gutes Gefühl bei meiner Entscheidung. Mitte Januar ging es dann also los nach Bilbao, in die Hauptstadt der Vizcaya, welche der nördlichste Teil des Baskenlandes ist. Die Familie holte mich vom Flughafen ab, wir machten noch eine kleine Stadtrundfahrt und kamen dabei schon gut ins Gespräch. Noch am selben Tag habe ich durch meine Gastmutter erste Kontake zu anderen deutschen Au Pairs hergestellt. Später stellte ich fest, dass es unglaublich viele deutsche Au Pairs dort gibt, da die meisten Kinder auf die deutsche Schule gehen. Schnell freundete ich mich mit ihenen an und ging mit einigen sogar zur gleichen Sprachschule. Der alltag sah bei mir folgendermaßen aus: Dreimal die Woche bin ich morgens zur Schule gegangen und an zwei Wochentagen hatte ich bis nachmittags Freizeit. Nachmittags begann meine Arbeit mit den Kindern. Erst gemeinsam Mittag essen, dann Hausaufgaben machen und abends habe ich die Kinder zu ihren Aktivitäten begleitet. Meine Hauptaufgabe bestand darin, die ganze Zeit deutsch mit ihnen zu reden. In den reichen Familien ist es außerdem üblich eine südamerikanische "Senora" im Haus zu haben. Sie hat sich um alles gekümmert, was den Haushalt betraf und ist zu einer guten Freundin für mich geworden. Die Freizeit, vor allem die Wochenenden, verbrachte wir Au Pairs gemeinsam. Es standen Stadtbesichtigungen, Shopping, an den Strang gehen und noch einiges mehr auf dem Plan. Samstagabends war unser "Fiesta-Abend" und es war immer und zu jeder Uhrzeit viel los auf den Straßen. Abschließend kann ich sagen, dass es eine unvergessliche Zeit war und ich viele neue und tolle Leute kennengelernt habe, zu denen ich weiterhin Kontakt haben.

Traut euch und startet euer ganz persönliches Abendteuer!

 

(Ines Mohuke - Au Pair in Spanien)